Berlin, 30. März 2026 – Astrologie hat sich längst vom Nischenthema zum Popkultur-Phänomen entwickelt und ist besonders für die Gen Z ein fester Bestandteil ihres (Dating-)Alltags. Sternzeichen im Profil checken? Für viele längst Standard. Tatsächlich zeigen interne Daten von Tinder: Rund 40 % der Gen-Z-Singles achten bewusst auf das Sternzeichen eines Matches, bevor sie sich auf ein Date einlassen. Ebenso viele sagen, dass astrologische Einschätzungen ihre Dating-Entscheidungen beeinflussen.¹
Tinder greift dieses Phänomen auf und integriert ein Astrologie-Feature in der App. Der neue Astrology Mode wurde gemeinsam mit der Astrologin Lisa Stardust und der Astrologie-Expertin Erika W. Smith entwickelt.
Statt sich nur auf das klassische Sternzeichen zu verlassen, basiert das Feature auf den sogenannten Big Three – Sonne, Mond und Aszendent – und ermöglicht so ein deutlich differenzierteres Verständnis von Persönlichkeit, Emotion und Anziehung.
Die Big Three im Dating
Die sogenannten Big Three beschreiben drei zentrale Ebenen der Persönlichkeit, nämlich wie wir denken, fühlen und auf andere wirken. Tinder zeigt, warum die Big Three mehr über uns verraten als das Sternzeichen allein und wie sie im neuen Feature erlebbar werden.
Sonne: Das Sonnenzeichen steht für den Kern der Persönlichkeit: Identität, Selbstbild und das, was einen im Innersten antreibt. Im Dating verrät die Sonne, welche Werte dir wichtig sind und wonach du in einer Verbindung suchst, also warum du bei manchen Matches sofort denkst: „Das könnte was werden." Zwillinge und Waage? Verlieren sich direkt in stundenlangen Gesprächen und schicken sich danach noch Memes. Krebs und Fische hingegen verbinden sich schnell über eine tiefe emotionale Nähe. Hier wird’s schnell intensiv und vielleicht auch ein bisschen „Wir kennen uns seit zwei Tagen, aber es fühlt sich an wie Schicksal“.
Mond: Der Mond beschreibt die emotionale Welt: Bedürfnisse, Nähe und die Art, wie wir Gefühle erleben. Während die Sonne zeigt, wer du bist, zeigt der Mond, wie du fühlst und ob man sich emotional sicher und verstanden fühlt. Wenn Mondzeichen harmonieren, entsteht oft eine besonders starke Verbindung, weil ähnliche Gefühlswelten aufeinandertreffen. Fehlt diese Verbindung, zeigt sich das schnell im Alltag: Der eine will alles direkt klären (z. B. Widder-Mond), der andere braucht Abstand (z. B. Steinbock-Mond) und selbst gute Matches wirken komplizierter als gedacht.
Aszendent: Der Aszendent zeigt den ersten Eindruck – wie ein Schaufenster, durch das andere dich wahrnehmen, bevor sie dich wirklich kennenlernen. Er beschreibt, welche Vibes wir senden und warum sich jemand sofort zu uns hingezogen fühlt (oder eben nicht). Im Dating ist er oft genau dieser Funke, der entscheidet, ob man sich denkt: „Okay, ich will dich kennenlernen.“ Wenn eine Löwe-Sonne auf einen Widder-Aszendenten trifft, treten beide selbstbewusst auf – die Energie ist sofort spürbar und es entsteht direkt dieses „Da passiert gerade was“-Gefühl. Trifft hingegen eine Waage-Sonne auf einen Zwillinge-Aszendenten, wird es charmant, leicht und gesprächig – und plötzlich ist man schneller im Flirt, als man eigentlich geplant hatte.
Astrology Mode: Drei Wege zum astrologischen Glück
Nutzer:innen können im Astrology Mode ihre Geburtsdaten hinterlegen (Geburtsdatum, -ort und optional die Geburtszeit). Auf dieser Basis berechnet Tinder automatisch Sonnen- und Mondzeichen sowie den Aszendenten. Darauf aufbauend zeigt der Astrology Mode nicht nur die Kompatibilität der Big Three, sondern übersetzt sie in konkrete Match-Insights zwischen potenziellen Matches.
Persönlichkeitsdynamik umfasst dabei:
Cosmic Spark umfasst dabei:
Elemental Mix visualisiert, wie gut Feuer-, Wasser-, Luft- und Erdzeichen miteinander interagieren:
Es zeigt sich bereits, dass der Astrology Mode von Tinder einen echten Mehrwert im
Dating-Verhalten schafft: Frauen zwischen 18 und 22 Jahren liken im Astrology Mode
rund 18 %² mehr Profile.
Legende:
1 Eine Umfrage unter 4.000 aktiv datenden 18- bis 30-Jährigen in den USA, Großbritannien, Kanada und Australien, durchgeführt im Zeitraum vom 25. September bis 4. November 2024 von OnePoll im Auftrag von Tinder.
2 Interne Tests von Tinder zum Vergleich der Swipe-Right-Raten am 2. Februar 2026 zwischen Profilen im Astrologie-Modus und Standardprofilen in Kanada, Chile, Deutschland, Indien, Italien, Japan, Polen, Thailand, der Türkei und Südafrika.